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Private-Anwendungen


Rauchmelderpflicht
 
Inzwischen sind in den meisten Bundesländern Rauchmelder, gemäss der jeweiligen Landesbauordnung, für Wohnhäuser Pflicht. Die Rauchmelder müssen der DIN 14 676 entsprechen und angebracht werden.
 
 
Rauchmelder retten Leben!
 
Jährlich sterben in Deutschland ca. 600 Menschen bei Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten.
Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit! Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen, wie u.a. mit Rauchmeldern, zur Katastrophe führen.
Brände werden in Privathaushalten vor allem nachts zur tödlichen Gefahr. Der Grund ist u.a. darin zu suchen, dass der Mensch im Schlaf nichts riecht.
Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken.
 
 
 
Kleine Helfer, Große Wirkung
 
Die lebensrettenden Rauchmelder sind klein, unauffällig und leicht zu installieren. Hochwertige Rauchmelder mit VdS-Prüfzeichen funktionieren nach einem optischen bzw. thermischen Prinzip, das eine zuverlässige Raucherkennung und demzufolge eine entsprechende Alarmmeldung ermöglicht.
Rauchmelder sollten batteriebetrieben sein, um auch bei Stromausfall zu funktionieren. Die batteriebetriebenen Rauchmelder arbeiten unabhängig von einem Stromkreis, wie es z.B. 230VAC Melder tun.
Beim Erwerb sollte auf das VdS-Siegel geachtet werden.
Die Notwendigkeit des Batteriewechsels wird ca. 30 Tage, bevor die Batterie entladen ist, durch einen wiederkehrenden Signalton angekündigt.
Inzwischen werden in der Regel batteriebetriebene Melder eingesetzt, die eine Lebensdauer der Batterie von 10 Jahren gewährleistet.
Batteriebetriebene Rauchmelder sind die optimale Lösung zur Nachrüstung im Wohn-, Büro- und Objektbereich. Sie sind ohne zusätzliche Kabelverlegung zu installieren.
 
Die Melder können, je nach Typ, untereinander vernetzt werden, so dass man in allen Bereichen, in denen funkvernetzte Melder vorhanden sind, alarmiert wird.
 
 
Ausserdem besteht die Möglichkeit mit einer Kleinzentrale die Meldung an einem Ort angezeigt zu bekommen, so dass von dieser Zentrale aus z.B. andere Alarmgeber und/ oder ein Telefonwählgerät (auch mittels GSM) angesteuert werden können.
 
 
Hinweis!
 
Rauchmelder ersetzen nicht, wie oftmals irrtümlich angenommen, eine Bauordnungrechtlich geforderte Brandmeldeanlage. Sie dienen lediglich zur Früherkennung von offenen bzw. Schwelbränden, meist in Privatgebäuden zur Alarmierung der Personen innerhalb des Gebäudes.
 
 
DIN-14676
 
Diese Norm legt Mindestanforderungen für Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Rauchmeldern in Wohnhäusern, Wohnungen und Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung fest.
 
Die DIN 14676 gilt nicht für Sonderbauten im baurechtlichen Sinne, für die Brandmeldeanlagen entsprechend DIN 14675/VDE 0833 Teil 2 erforderlich sind.
 
 
 
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